René Springer kritisiert Ausgrenzung des AfD-Kandidaten für die Potsdamer OB-Wahl von Podiumsdiskussion.

Springer: „Der ‚Rat für Kunst und Kultur‘ verhält sich eindeutig demokratiefeindlich.“

Im Vorfeld der Oberbürgermeisterwahlen in der Brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam veranstaltet der dortige ‚Rat für Kunst und Kultur‘ am 03. Mai 2018 eine Podiumsdiskussion mit den Bewerbern um das Amt. Einzig Dennis Hohloch, Fraktionsvorsitzender und OB-Kandidat der Alternative für Deutschland ist zu dieser Diskussion nicht eingeladen.

Dazu erklärt der Potsdamer AfD-Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende René Springer:

„Die AfD ist die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, sie ist im Brandenburgischen Landtag vertreten und leistet seit Jahren engagierte und deutlich wahrnehmbare Arbeit als Fraktion in der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung. Die Alternative für Deutschland ist selbstverständlich Teil des demokratischen Spektrums und als solcher darf sie nicht von der Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten ausgeschlossen werden. Der veranstaltende ‚Rat für Kunst und Kultur‘ erweckt in seinen Publikationen den Eindruck als hätte er alle Bewerber eingeladen, grenzt aber den AfD-Kandidaten Dennis Hohloch ganz bewusst aus. Genau das ist es, was die Bürger unseres Landes satt haben: Eine selbsternannte Elite, die den Menschen vorschreibt, was sie zu denken und wen sie zu wählen haben. Der ‚Rat für Kunst und Kultur‘ verhält sich eindeutig demokratiefeindlich. Wenn 22 % der Brandenburger angeben, bei der nächsten Landtagswahl der AfD ihre Stimme geben zu wollen, dann müssen unsere Kandidaten auch bei Podiumsdiskussionen einen Platz haben. Alles andere ist Scheindemokratie wie in der untergegangenen DDR. Ich fordere die Verantwortlichen des ‚Rats für Kunst und Kultur‘ auf, unseren Kandidaten Dennis Hohloch unverzüglich einzuladen und ich appelliere für den Fall, dass dies nicht passiert, an die Demokraten unter den Mitbewerbern für das Amt des Potsdamer OB, ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung abzusagen!“

Pressemitteilung vom 02.05.2018

Ansprechpartner: Pressesprecher des Kreisverbands-Potsdam, Roman Kuffert

Kontakt: rkuffert@afd-potsdam.de