Gewalt als hingenommener Dauerzustand

Erneut kam es zu einer Schlägerei auf der Freundschaftsinsel. Beteiligt waren auch diesmal 3 Ausländer – zwei Afghanen und ein Russe. Nachdem ein Afghane 2 Frauen sexuell belästigte, entwickelte sich der Streit zu einer handfesten Auseinandersetzung, in deren Folge die Polizei informiert wurde und ausrückte.

Der OB-Kandidat, Dennis Hohloch, äußerte sich zu dem Vorfall wie folgt: „Mittlerweile hat man das Gefühl, dass Gewalt auf der Freundschaftsinsel und am Hauptbahnhof als Dauerzustand akzeptiert und hingenommen wird. Der Oberbürgermeister hat bis heute keine wirksamen Maßnahmen ergriffen, um die Potsdamerinnen und Potsdamer vor Ort wirksam und nachhaltig zu schützen. Er nimmt damit billigend potenzielle neue Gewaltausschreitungen in Kauf. Ich fordere Herrn Jakobs erneut auf, endlich zu handeln und zu zeigen, dass ihm die Sicherheit seiner Einwohner am Herzen liegt. Wenn er genauso inbrünstig gegen Ausländerkriminalität vorgehen würde, wie beim Kampf gegen rechte Gewalt, sollte das schnellstens möglich sein.“

 

Pressemitteilung vom 18.09.2018

Ansprechpartner: Pressesprecher des Kreisverbands-Potsdam, Roman Kuffert

Kontakt: rkuffert@afd-potsdam.de