Potsdam hat ein Toleranzproblem

 
Am vergangenem Samstag den 11.08.2018 lud die Junge Alternative Brandenburg zum Picknick im Volkspark ein. Mit ca. 30 Personen von Kindern bis zum Senior verbrachte man dort einen gemütlichen Nachmittag. Ebenso fand am Vormittag der erste AfD-Wahlkampf zur OB-Wahl am Nauener Tor statt. Leider war dies alles nur unter starkem Polizeischutz möglich, da gewaltbereite und pöbelnde Linke sowie die Antifa das friedliche Miteinander stören wollten.
 
Die OB-Kandidatin der Linken, Martina Trauth, sprach auf FB dahingegen von einem sogenannten „Signal“ gegen Rechts, und meinte: „So etwas darf in unserer Stadt nicht passieren.“
 
Dazu meint unser OB-Kandidat, Dennis Hohloch:
„Wenn wir mittlerweile unsere Polizisten in unserer Landeshauptstadt auf Tageseinsätze schicken müssen, weil sich Menschen mit einer anderen politischen Ausrichtung zum Picknick versammeln, hat unsere Stadt ein Toleranzproblem. Frei nach dem Motto: „Esst nicht mit AfDlern.“ Solche Methoden hatten wie in der deutschen Geschichte schon und ich hatte eigentlich gehofft, dass diese überwunden seien. Aber in Potsdam hat sich eine gewaltbereite linke Klientel fest eingesessen, verbreitet gezielt Angst gegen Andersdenkende und wird durch die Stadtpolitik der SPD seit Jahren dabei hofiert. Dass Frau Trauth auf FB schreibt, ein Picknick von Andersdenkenden dürfe nicht passieren, lässt hier auch tief Blicken. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch nochmal recht herzlich bei den Polizisten, die auf Grund der linken Einschüchterungsversuche ihren Samstag opfern mussten.“

Pressemitteilung vom 13.08.2018

Ansprechpartner: Pressesprecher des Kreisverbands-Potsdam, Roman Kuffert

Kontakt: rkuffert@afd-potsdam.de