Wer sich in Potsdam auf Bus und Bahn verlässt, ist verlassen!

Nach der kurzfristigen Streichung der Tramlinie 99 tagsüber bis 19.30 Uhr führt der VIP nun einen vorzeitigen Ferienfahrplan ein und reduziert damit den Schienenverkehr um 7 %.

Dazu äußert sich der Oberbürgermeisterkandidat, Dennis Hohloch, wie folgt:

„Während im Rathaus Schönmalerei für eine angeblich rosige Zukunft des Potsdamer Verkehrs betrieben wird, dürfen die Potsdamer im morgendlichen Kaffeesatz lesen, wann und ob ihre Bahn oder der Bus kommen. Immer wieder muss man sich im Rathaus den unsinnigen Spruch anhören „wer Straßen sähe, ernte Verkehr“ und deshalb sollten am besten alle auf das Fahrrad oder den ÖPNV umsteigen. Dass diese schwachsinnige, linksgrüne Strategie nicht funktioniert, zeigt uns mal wieder deutlich die aktuelle Verkehrssituation in Potsdam. Mit dem Auto gibt es kaum ein Durchkommen und wer auf den ÖPNV setzt, ist verlassen – ein absolutes Versagen der etablierten Politik.Es ist augenscheinlich, dass ein einseitig strukturiertes Verkehrskonzept Potsdams Verkehrsprobleme niemals lösen wird. Potsdam muss dringend autofreundlicher werden und dazu zählen stärkere Investitionen in das Straßennetz sowie der Bau der Havelspange oder auch autonome Fahrsystem im ÖPNV.“

Pressemitteilung vom 22.06.2018

Ansprechpartner: Pressesprecher des Kreisverbands-Potsdam, Roman Kuffert

Kontakt: rkuffert@afd-potsdam.de