Pressemitteilung

Offener Brief der AfD Potsdam an die Stiftung Garnisonkirche und die Fördergesellschaft zum Wiederaufbau der Garnisonkirche

Die Verlängerung der Nutzung des Rechenzentrums Breite Straße über 2018 hinaus
soll Anfang Juni von der Stiftung Garnisonkirche beschlossen werden.
Zur Ertüchtigung des Gebäudes für die Weiternutzung durch Künstler und Kreativunternehmer sollen 200.000 Euro eingesetzt werden. Noch einmal 60.000 Euro sollen für eine Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines Ersatzgebäudes bis 2023 ausgegeben werden.

Mit einem offenen Brief wendet sich der Kreisverband Potsdam an die Stiftung Garnisonkirche und die Fördergesellschaft zum Wiederaufbau der Garnisonkirche.

Neben Künstlern und Kreativen scheint es unter den Nutzern des Rechenzentrums auch eine Verzweigung mit linksextremen Strukturen in Potsdam zu geben.

Am 1.12.2017 fand in den Räumlichkeiten des Rechenzentrums die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses „30 Jahre Antifa Ost“ statt.

Dazu der Bundestagsabgeordnete René Springer:

„Die Antifa ist eine vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung. Ob es das Freiland ist oder nun das Rechenzentrum Breite Straße, die Nutzung öffentlich geförderter Gebäude durch diese Verfassungsfeinde muss unverzüglich eingestellt werden. Es ist ein Skandal, dass diejenige Gruppierung, die über Jahre den Wiederaufbau der Hof- und Garnisonkirche zu verhindern versuchte, ungeniert das Rechenzentrum für eigene Zwecke nutzt. Anscheinend wird die Vernetzung mit Künstlern vorangetrieben, um auch in einem eventuellen Nachfolgebau Räumlichkeiten nutzen zu können.

Wir fordern von allen Mietern und Nutzern eine Erklärung, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung bei allen Aktivitäten anerkannt wird und keine Veranstaltungen von Akteuren stattfinden, die den Rechtsstaat in Frage stellen.“


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Pressemitteilung vom 04.06.2018

Ansprechpartner: Pressesprecher des Kreisverbands-Potsdam, Roman Kuffert

Kontakt: rkuffert@afd-potsdam.de